Leistungen

Brandschutz Pilzer

Umfassender Brandschutz für Privathaushalte, Firmen, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser.

Wir sind ein modernes Unternehmen, das vielfältige Leistungen rund um das Thema Brandschutz bietet.

Seit 1992 ist unser Fachbetrieb bereits für Sie im Einsatz und sichert Ihnen einen umfassenden und kompetenten Service im Bereich Feuerlöscher, Wandhydranten, RWA Rauchabzugsanlagen, CO²-Löschanlagen, Rauchmelder und Brandschutztüren zu.

Als autorisierter GLORIA Vertriebs- und Servicepartner bieten wir Ihnen:

  • Unterweisung in der Handhabung und im Umgang mit Brandschutzeinrichtungen
  • Sachkunde durch Ausbildung und regelmäßige Ergänzungsschulungen
  • Zugelassene Feuerlöschmittel, Treibmittel und Ersatzteile
  • Inspektion, Innenkontrolle, Wartung und Instandsetzung von Feuerlöschern und anderen Branschutzprodukten

Feuerlöscher

Ein Feuerlöscher kann nur dann Leben und Sachwerte retten, wenn er am Einsatzort voll funktionstüchtig ist. Daher muss die Aufstellung, die Auswahl des richtigen Löschmittels und die Montage der Feuerlöscher mit größter Sorgfalt geschehen.

Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Feuerlöscher regelmäßig, mindestens jedoch alle 2 Jahre geprüft werden.

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GLORIA - Rauchmelder PX-1

Wie ein kleines Gerät viele Jahre die Familie schützt. Im Falle eines Brandes stellt Rauch oftmals eine unterschätzte Gefahr dar. Bricht das Feuer nachts aus, wird es für die schlafenden Bewohner besonders gefährlich. Auch der menschliche Geruchssinn funktioniert nur sehr eingeschränkt und es kann innerhalb weniger Minuten zu einer tödlichen Rauchvergiftung kommen. Das kleine, unauffällige Gerät reagiert auf die Brandgefahr durch ein lautes Alarmsignal und kann so Leben retten sowie Hab und Gut vor einem eventuell größeren Schaden bewahren.

Der richtige Melder. Moderne Rauchwarnmelder bestechen durch eine Batterielaufzeit von bis zu 10 Jahren und eine hohe Funktions- und Designqualität. Melder mit Bi-Sensorik detektieren neben Rauch auch Hitze und gelten als küchentauglich. Nur besonders hochwertige Melder dürfen dabei das Q-Label tragen. Diese zeichnen sich durch geprüfte Langlebigkeit, Reduktion von Falschalarmen, erhöhte Stabilität und eine fest eingebaute 10-Jahresbatterie aus.


Rauchwarn- und Hitzemelder* der Spitzenklasse – Typ PX-1 GLORIA Edition

  • Bi-Sensor-Prozessor-Technologie für Rauch und Hitzedetektion*
  • 12 Jahre maximale Lebensdauer durch fest eingelötete 3V-Lithium-Batterie
  • Geprüfte Qualität gemäß vfdb-Richtlinie 14/01 zertifiziert, mit Q-Label **!
  • Maximale Echtalarmpräzision
  • Intelligente Software-Analyse der Sensormesswerte (Prozessor-Technologie)
  • Zyklische echte Selbst-Test-Funktion
  • Help-Signal bei negativem Selbsttest (zum Beispiel Energiereserve angebrochen oder kontaminierte Sensorik)
  • Verzicht auf äußere Leuchtdioden, daher ideal z.B. für das Schlafzimmer
  • Optimale Funktionskontrolle: Gesamte Prüf-Stopp-Taste dient zur Alarmprüfung nach DIN 14676 und gleichzeitig als Alarm-Stopp zur temporären Stummschaltung bei ungewollten Alarmen
  • Prüf-Stopp-Taste kann außen individuellen dekoriert werden; z.B. ist Überstreichen möglich!
  • Serienmäßig: Zertifizierte Montagetechnik mit Magnetträger und Acylatschaum-Klebepad für die saubere, schnelle Befestigung ohne Bohraufwand
  • Alarmsignal: > 85dBA bei Abstand 3 
  • Reduzierte Lautstärke (ca. 65dBA) bei Inbetriebnahme und Test
  • 3-fach-Insektenschutz
  • Zertifizierung: TÜV Nord / Kriwan, Forchtenberg
  • Hergestellt in Deutschland
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Wandhydranten

Löschwassertechnik

  • Wandhydranten und Schlauchhaspeln
  • Schutzschränke für Löschwasseranlagen trocken
  • Füll– und Entleerungsstationen
  • Feuerlösch-Druckerhöhungsanlagen/Trennstationen
  • Feuerwehrschläuche, Armaturen und Kupplungen

Wandhydranten nach DIN 14461-1 mit formstabilem Schlauch

Wandhydranten mit formstabilem Schlauch bilden die Ideallösung eines Wandhydranten ab. Durch die fast unbegrenzte Verfügbarkeit des Löschmittels stellen sie eine effektive Löscheinrichtung dar, die vom Laien fast intuitiv bedienbar ist, da sie am bekannten Gartenschlauch angelehnt ist.

Wandhydranten nach DIN 14461-6 mit Flachschlauch

Wandhydranten mit Flachschlauch werden oft auch als Betriebswandhydranten bezeichnet, da sie - anders als Wandhydranten mit formstabilen Schlauch - nur zur Bedienung durch geschultes Personal geeignet sind. Diese Ausführung kommt daher fast nur noch in Industriebetrieben - meist mit eigener Werkfeuerwehr - zum Einsatz. Wandhydranten mit Flachschlauch dürfen aus diesem Grund gemäß Arbeitsstättenrichtlinie auch nicht bei der Berechnung vorhandener Löschmitteleinheiten mit eingerechnet werden.


Löschwasser-Einspeiseeinrichtungen nach DIN 14461-2

Löschwasser-Einspeiseeinrichtungen nach DIN 14461-2 dienen in erster Linie der Befüllung von Löschwasseranlagen „trocken“ für die Feuerwehr, werden aber auch in Löschwasseranlagen „nass“ hinter einer Druckerhöhungsanlage als Noteinspeisung eingesetzt sowie in Verbindung mit Sprinkleranlagen installiert.


Feuerlösch-Druckerhöhungsanlagen / Trennstationen

Technische Änderungen vorbehalten. Genügt der vorhandene Fließdruck im Leitungsnetz zum ordnungsgemäßen Betrieb von Wandhydranten nicht aus, sind Druckerhöhungsanlagen vorzusehen. Hierbei sind bei Anlagen, die der Löschwasserversorgung dienen, keine handelsüblichen Anforderungen verwendbar, da besondere Anforderungen an Anlagenaufbau und Steuerung zu berücksichtigen sind, die in DIN 1988 und DIN 14462 und anderen relevanten Normen festgelegt sind. GLORIA hat speziell für den Anwendungsbereich der Versorgung von Wandhydranten und Über– bzw. Unterflurhydranten mit der Baureihe FLP III spezielle Feuerlösch-Druckerhöhungsanlagen im Lieferprogramm, bei denen diese besonderen Anforderungen berücksichtigt sind und die durch die DEKRA zur Verwendung in Feuerlöschanlagen zertifiziert sind.

GLORIA Feuerlösch-Druckerhöhungsanlagen können dabei universell eingesetzt werden, z.B. beim direkten Anschluss als einzelne Druckerhöhungsanlage installiert werden können, und als Löschwasserübergabestelle nach DIN 1988-600 in Verbindung mit einem GLORIA Vorlagebehälter als „Trennstation“. Über die normativen Forderung hinausgehende Sicherheitskonzepte, wie eine Überlaufüberwachung bei Vorlagebehältern, eine serienmäßige Spüleinrichtung für die Behälterzulaufleitung sowie ein eingebauter täglicher Funktionslauf und die serienmäßige Phasenausfallkontrolle erhöhen die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit der Anlage zusätzlich.


Füll– und Entleerungsstationen / Nass/Trocken-Stationen

Technische Änderungen vorbehalten. Füll– und Entleerungsstationen sind Löschwasserübergabestellen nach DIN 1988-600, bei denen die Löschwasserleitungen im Normalfall entleert bleiben und erst im Brandfall über einen Alarmkontakt im Wandhydranten mit Löschwasser aus dem Trinkwassernetz befüllt werden. Durch dieses Konzept einer Löschwasseranlage „nass/trocken“ wird die Hygiene im Trinkwassernetz gewährleistet, da sich kein stagnierendes Wasser bilden kann und außerdem auch die Installation von Wandhydrantenanlage selbst in frostgefährdeten Bereichen ermöglicht.

Die GLORIA Füll– und Entleerungsstation FES III erfüllt alle Anforderungen aus der einschlägigen Normen und ist nach der neuen DIN 1988-600 als Löschwasserübergabestelle zum direkten Anschluss von Wandhydranten und Über-/Unterflurhydranten an die Trinkwasserversorgung zugelassen, was u.a. durch das DVGW-Prüfsiegel bestätigt wird. In Ergänzung dazu bietet GLORIA für den mittelbaren Anschluss mit Systemtrennung über einen freien Auslauf auch entsprechend preiswertere Nass/Trocken-Stationen an.

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CO2-Löschanlagen

GLORIA Objektschutz-Löschanlagen - Sicherheit rund um die Uhr.


Die GLORIA CO2-Löschanlage eignet sich besonders für den Objektschutz, z.B. Schaltschränke, 19" Serverschränke, Funkenerodiermaschinen u.v.m.

Die Anlagen bestehen aus einem mit CO2 gefülltem Löschmittelbehälter, Steuergerät, Brandmelder sowie verschiedenem Zubehör. Jede Anlage kann um zusätzliche Brandmelder, sowie optische Alarmierungsmöglichkeiten erweitert werden. Im Brandfall wird vom Brandmelder (oder Handauslöser) ein Signal an das Steuergerät übermittelt, welches über einen Druckgasgenerator automatisch die Löschanlage auslöst. Das Löschmittel CO2 ströhmt durch die Kombination Ventil / Düse in den umgebenen Raum und das Feuer wird gelöscht. Gleichzeitig wird durch den potentialfreien Kontakt das Objekt "NOT AUS" geschaltet oder die Alarmweitermeldung aktiviert.

GLORIA Löschanlagen dürfen nur von sachkundigen, durch GLORIA schriftlich autorisierten Personen, gemäß Montagevorschrift, eingebaut werden. Um die ständige Funktionsbereitschaft und Betriebssicherheit der Löschanlage sicherzustellen, muß diese durch einen sachkundigen, autorisierten GLORIA Kundendienst in regelmäßigen Zeitabständen, die nicht länger als 12 Monate betragen dürfen, geprüft werden.

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Rauch und Wärmeabzug (RWA)

Die Anlagen können manuell oder/und automatisch durch Brandmelder oder Thermische Auslöser bzw. durch eine Brandmeldeanlage ausgeköst werden. die Auslösung der RWA-Anlagen muss von Hand möglich sein und kann zusätzlich je nach Anforderungen des Schutzziels durch automatische Auslöser (Rauch- oder Thermische Melder) erfologen. Handauslöser sind an einer sicheren, gut erreichbaren Stelle meist an Wänden angebracht und erfordern im Brandfall das Einschlagen einer Glasscheibe. In der Regel wird je eine Bedienstelle im Erdgeschoss und auf dem obersten Treppenabsatz gefordert. Thermische Melder können als Glassfass ausgeführt werden und sind üblicherweise dem einzelnen RWA-Gerät (NRWG - Natürliches Raus- und Wärmeabzuggerät) zugeordnet. Rauchmelder mit optischen Sensoren sind z.B. in Treppenräumen an oberster Stelle montiert und lösen bei Rauch die RA-Anlage aus.

Auch bei einem Stromausfall muss die RWA-/Anlage noch funktionsfähig bleiben. Dies kann bei elektrischen Anlagen durch eine Sicherheits-Stromversorgung, auch direkt in der Steuerzentrale erfüllt werden. Bei druckgasbetriebenen Anlagen muss das System ausfallgesichert über Druckgasflaschen oder bei zentralen Druckluftanlagen als RWA-Druckluftkessel oder besonderen Druckgasflaschen (CO2), versorgt werden.

Während der Not-Auslösung dürfen vorhandene Lüftungsschalter nicht mehr funktionieren (Vorrangschaltung). Es kann gestattet werden auf die gesicherte Kabelverlegung zu verzichten, wenn durch geeignete Rauchmelder, die den gesamten Bereich der Kabeltrasse überwachen, im Brandfall die Anlage frühzeitig und sicher geöffnet oder betrieben wird und dieser Betrieb über die geforderte Einsatzzeit aufrechterhalten werden kann (ggf. Rastvorrichtung). Der Ausfall oder eine Störung der Anlage sind rechtzeitig zu melden um entsprechende Maßnahmen vor einem Alarmfall einleiten zu können.

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Brandschutztüren und -tore

Ein Feuerschutzabschluss hat die Aufgabe, Öffnungen in feuerhemmenden oder feuerbeständigen Wänden gegen den Durchtritt von Feuer zu sichern. Dazu gehören selbstschließende Brandschutztüren bzw. Feuerschutztüren, -Tore, -Klappen oder -Rollläden.

Bei Brandschutztüren kann z.B. ein Obertürschließer dafür sorgen, dass sich die Tür nach dem öffnen automatisch wieder schließt.

Ein Oberschließer funktioniert meistens mit mechanischer Energie. Die Energie, die beim öffnen der Tür ensteht, wird zum Beispiel in einer Feder gespeichert. Im Anschluss wird diese Energie genutzt, um die Tür wieder zu schließen. Die genaue Funktionsweise von unterschiedlichen Obertürschließern kann sich je nach Modell unterscheiden. Hierfür werden zum Beispiel die Zahntriebstechnik oder die Nockentechnik verwendet.

Die Geschwindigkeit, mit der eine Tür durch einen Türschließer geschlossen wird, lässt sich in den meisten Fällen stufenlos einstellen.

Es gibt Obertürschließer mit einer Gleitschiene und Obertürschließer mit einem Gestänge. Die Obertürschließer mit Gleitschiene haben einen komplexeren Aufbau, sind optisch aber besser anzusehen als die Modelle mit Gestänge.

Besonders wichtig ist ein Obertürschließer bei Feuer- und Rauchschutztüren bei Feuer- und Rauchschutztüren. Diese sollten wenn möglich immer geschlossen sein, um im Fall von Rauch und Feuer einen effektiven Schutz gewährleisten zu können. Ein Obertürschließer sorgt dafür, dass diese Türen grundsätzlich geschlossen sind, wenn sie nicht gerade geöffnet werden.

Sollen aber diese Türen offen gehalten werden, ist eine Feststellabnlage (FS)= oder auch Türfeststellanlage (TFA) eine geeignete Einrichtung hierfür. Die Feststellanlage sorgt dafür, dass Brandschutztüren, Brandschutztore oder Rauchschutztüren offen gehalten werden, aber bei einem Brand bzw. im Fall von Rauchentwicklung sicher schließen.

Eine Feststellanlage bestehht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten:

  • Energieversorgung (Auswertung/Zentrale)
  • Feststelleinrichtung, z. B. Magnet mit Ankerplatte oder Türschließer mit interner oder externer Feststellung sowie ggf. automatischen Tor- und Türantrieben
  • mindestens einem Branderkennungselement Brandmelder, z. B. optischer Rauchmelder oder Rauchschalter
  • mindestens einem Handauslösetaster zum manuellen Schließen (dieser kann nur dann entfallen, wenn die Feststellung auch durch geringen Druck auf das Türblatt aufgehoben werden kann).

Taster zum manuellen Schließen der Tür/des Tors müssen rot sein (Größe mindestens 16 cm²) und die Aufschrift tragen „Tür bzw. Tor schließen“.
Als Brandmelder in Feststellanlagen werden heute zumeist optische Rauchmelder nach dem Streulichtprinzip eingesetzt.

Einige Systeme sind mit Akkus ausgestattet für den Fall, dass die 230-V-Versorgungsspannung wegfällt. Das Wegfallen der Versorgungsspannung – und gegebenenfalls auch der Akkuspannung – muss zum Schließen des Rauch- bzw. Feuerschutzabschlusses führen.

Der Betrieb ist verpflichtet, einmal pro Jahr eine Prüfung auf ordnungsgemäßes und störungsfreies zusammenwirken sowie eine Wartung vornehmen zu lassen.

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